Unser siebter Fall im Elo-Förderverein: geschehen im November 2010
Ole, 11 Jahre, ein Kleinelo-Rüde, der nach dem Tod seines Herrchen im Tierheim Zossen saß. Wir wurden umgehend aktiv, als wir davon hörten und holten ihn am Samstag, den 27.11.2010 mit einer tollen Bereitschaft zu einer „Elo-Fahr-Kette“ aus dem fernen Tierheim in Zossen (bei Berlin) über Magdeburg, Braunschweig, Springe und schließlich zum neuen Zuhause in Grevenbroich, wohin er ab Springe noch am gleichen Abend von unserer Kassenwartin gebracht wurde. Wir möchten uns beim Tierheim Zossen für die Information über Oles Aufenthalt sowie die unbürokratische Zusammenarbeit bedanken, sowie natürlich bei den Elo-Fahren Heike, Andrea, Iris und Hanne für den spontanen Einsatz als “Elo-Taxi“. Danke auch an Oles neue Familie, dass sie dem "alten Herrn" noch ein so schönes Zuhause schenken.
Unser sechster Fall im Elo-Förderverein: geschehen im August 2010
Unsere 2. Vorsitzende bekam von einem unserer Mitglieder am späten Abend des 03.08.2010 einen völlig verzweifelten Anruf, dass ihre Hündin am nächsten Tag notoperiert werden müsse, da sie nicht mehr laufen kann und ständig umfällt. Da dies bereits die 3. OP am Knie wäre und sie durch die geringe Rente nicht mehr wisse, wie sie das alles bezahlen sollte, wendete sie sich an uns. Die Hündin wurde am 04.08.2010 notoperiert, da bereits eine Sepis eingetreten ist und konnte bereits nach der OP das Knie schon belasten. Die Kosten dieser OP-Kosten hat der Elo-Förderverein übernommen. In diesem Zusammenhang möchten wir besonders unserem Gremium für die umgehende und wirklich schnelle Entscheidung, die innerhalb von ein paar Stunden notwendig war, danken. Durch einen Fehler der vorherigen OP am Knie wäre die Hündin fast an einer Vergiftung gestorben. Die erneute OP hat die Hündin gut überstanden hat und wird überleben.
Unser fünfter Fall im Elo-Förderverein: geschehen im August 2010
Wir wurden von einem engagiertem Deckrüdenbesitzer, darüber informiert, dass sich zwei Elos im Tierheim befinden. Wir nahmen umgehend Kontakt mit dem Tierheimleiter auf. Da die Eigentums-
rechte nicht geklärt waren, wurden sie erst mal nicht vermittelt. Laut Tierheim ginge es den Hunden dort gut und die beiden Hunde sollten auch nur zusammen vermittelt werden. Wir suchten händeringend Leute, die beide Hunde zumindest erst mal kurzfristig aufnehmen würden. Leider wurde Cimba für drei Tage vom Tierheim aus getrennt vermittelt und kam nach 3 Tagen schon wieder zurück. Kurze Zeit danach sollte Berrie wieder von von Cimba getrennt vermittelt werden. Daraufhin setzte der Elo Förderverein mit allen Mitteln durch, dass die Hunde zusammen vorrübergehend bei der 1. Vorsitzenden des Elo-FV unterkommen, zumindest bis zur Weitervermittlung. Leider hatte Cimba Probleme mit starkem Durchfall und bei Berrie war durch die Kastration (die das Tierheim vornahm), der Penisschaft stark entzündet. Da Berrie nach Auskunft des Tierheims ein Katzenjäger sei und sich nicht mit Rüden verstehen würde, hatte die 1. Vorsitzende schon Bedenken, sie im eigenen Haus aufzunehmen, glücklicherweise ginge es besser als gedacht. Berrie hat sich vorbildlich eingefügt im großen Rudel.
Da zunächst die Regelung der Eigentumsrechte an den Hunden nicht geklärt werden konnten,
erwies sich eine Vermittlung als sehr schwierig. Wir hatten einige Interessenten, die nun die Hunde gerne einzeln gehabt hätten, oder wenn dann zusammen, scheiterte es an dem Eigentumsrecht.
Wir wollten nun aber doch versuchen beide zusammen zu vermitteln und wenn möglich in der Nähe von der jetzigen Pflegestelle, falls es Probleme oder Nachfragen gäbe. Eine Familie aus Schmitten
(etwa 1 ¼ Stunde von der Pflegestelle entfernt) , hat das Herz der Beiden erobert .Am 13. August 2010, konnten wir der Familie aus Schmitten, Berrie und Cimba für eine 14-tägige Probezeit überbringen. Wir haben uns das eventuelle künftige Zuhause persönlich angeschaut und es für eine optimale Lösung für die Beiden empfunden, so können beide zusammen bleiben und beide Eheleute sind tagsüber zuhause, außerdem haben beide Hundeerfahrung. Es wurde ein vorübergehender Pflegevertrag geschlossen, der dann nach der Probezeit in einen richtigen Übergabevertrag umgewandelt wird . Cimba und Berrie haben in ihrem Zuhause endlich ein Happy-End gefunden und dürfen dort für immer bleiben! Sie machen ihren Besitzern nur Freude und wir sind sehr dankbar, dass beide zusammen bleiben konnten.
Unser vierter Fall im Elo-Förderverein: geschehen im Mai 2010
wieder eine Annonce in einer Internetzeitung, über die uns eine Elorüdenbesitzerin informierte:
**Kati sucht ein neues zu Hause
Kati ist ein `Elo` eine 11 jährige Rassehündin. Ein sehr kinderliebes Tier. Wir müssen Kati abgeben, da wir umziehen werden und in der neuen Wohnung keine Haustiere halten können.
Wir sind beide berufstätig und es fehlt einfach auch die Zeit, welche Kati benötigt........**
Auch hier haben wir sofort Kontakt mit den Besitzern aufgenommen und unsere Hilfe angeboten,
Kati lebte kurzzeitig bei der 1. Vorsitzenden, da wir Kati nicht länger zumuten wollten in ihrem Alter
so viele Stunden durch Berufstätgikeit alleine zu bleiben. Sie war sehr sehr viele Stunden alleine, hat aber nie in die Wohnung gemacht, trotzdem sie schon eine alte Dame ist.
Kati wurde am 29.05.2010 zu Heinz Szobries gebracht und jetzt hat Kati seit dem 24.08.2010 einen Dauerpflegeplatz bei zwei Elomädchen gefunden. Wir danken ihrer künftigen Pflegefamillie und wünschen allen eine wunderschöne Zeit zusammen.
Unser dritter Fall im Elo-Förderverein: geschehen im April 2010
Dies war das Spektakulärste, was wir uns überhaupt erlebt hatten, seitdem es den Elo Förderverein gibt.
Ostersamstag, 2010 - Durch eine engagierte Züchterin bekam der Vorstand der EZFG eine
Mitteilung, dass ein Elorüde seit Februar 2010 in einem französischem Tierheim sitzt, durch den Tassochip konnte Erco der EZFG e. V. zugewiesen werden. Der Vorstand leitete dies sofort an den Elo Förderverein weiter,der sich sofort darum kümmerte. Leider waren meine (1. Vorsitzende) Französischkenntnisse sehrmangelhaft, deshalb bat ich die 2. Vorsitzende, deren Tochter relativ
gut Französisch konnte, um Mithilfe,dort anzurufen.
Erco war noch im Tierheim und so machte sich Birgit, die 2. Vorsitzende am Ostersonntag (!!!) auf
den Weg mit der ganzen Familie und holte Erco aus dem Tierheim in Frankreich ab.
Eine Wahnsinnstrecke, aber mit so tollem Ausgang, denn Erco war seit 6 Jahren vermisst, er wurde mit einem Jahr von einer Raststätte entwendet und war seitdem spurlos verschwunden. Als wir herausfanden aus welcher Zuchtstätte Erco stammte, konnten wir direkt dem Züchter mitteilen, dass Erco gefunden wurde. Dieser war überglücklich und so konnte Birgit Erco seinem Züchter am Ostersonntag direkt in die Arme geben. Nicht nur der Züchter, Birgit und Erco freuten sich, sondern alle Beteiligten waren dankbar,dass Erco noch lebte und es so ein tolle Happy End für Erco gab.
Erco lebt im Übrigen noch immer bei seinem Züchter ;-)
Wir möchten uns alle bei Birgit und ihrer Familie für das spontane großartige Engagement bedanken und natürlich auch an Ercos Züchter, der ihn so selbstverständlich wieder aufgenommen hat, das ist leider nicht immer so......
Unser zweiter Fall im Elo-Förderverein: geschehen im Jahr 2009
Diese Mitteilung erreichte mich über ein Forum: ELO Zu verschenken
Ich suche ein neues Zuhause, bin 7 Jahre alt, 50 cm groß, sehr lieb und ruhig sowie sehr gelehrig
und höre gut. Vertrage mich mit allen Tieren (Hunde, Katzen, Hamster, Kaninchen..) Leider hat mein
Frauchen nicht mehr genügend Zeit für mich. Möchte gerne aufs Land mit Familienanschluß (kein Zwinger) und nicht in die Stadt. Falls schon ein Hund/Katze vorhanden ist, kein Problem.
Am 12.03.2010 konnten wir sofort mit einer Besitzerin Kontakt aufnehmen und baten ihr vom Elo Förderverein unsere Hilfe an, die sie auch dankend annnahm. Da der Hund in der näheren Umgebung der Familie bleiben sollte, erwies sich die Vermittlung als gar nicht so einfach.. Doch auch hier gab es ein Happy End, nur 8 km entfernt hat sich eine Elo-Hündinbesitzerin bereit erklärt, erst auf Probe, aber dann für immer dem Schatz, ein neues Zuhause zu geben.
Vielen Dank für diese tolle Tat!
Unser erster Fall im Elo-Förderverein: geschehen im Jahr 2009
Elo® Bingo ( 12 Jahre) suchte dringend ein neues Zuhause. Seine Vorbesitzerin musste ins Pflegeheim,Bingo kam vorübergehend erstmal zu der Tochter der Besitzerin, diese nahm Kontakt mit uns auf. Der Wunsch war, dass Bingo direkt in sein neues Zuhause kommt und Kontakt mit der neuen
Familie gepflegt werden kann. Hier stand der Elo-FV beratend zur Seite und wurde durch einen
Aufruf aktiv.
Bingo konnte dadurch zu einer jüngeren Elo®-Hündin vermittelt werden. Dort darf er jetzt sein neues
Hundeleben in einer lieben Familie mit Kindern genießen.